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1.000 Euro für die IBRA 2028 – herzlichen Dank, Prof. Dr. Frank J. Müller!

Autorenbild: BDPh / KS
BDPh / KS
12. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die IBRA 2028 darf sich über eine großzügige Unterstützung freuen: Prof. Dr. rer. pol. Frank J. Müller aus Hof an der Saale unterstützt die Internationale Briefmarken-Ausstellung IBRA 2028 mit einer Spende von 1.000 Euro.

Frank J. Müller ist seit mehr als 55 Jahren leidenschaftlicher Philatelist. Seine großen Sammelgebiete sind Sachsen und Bayern, darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Philatelie ganz Europas. Er ist langjähriges Mitglied im Deutschen Altbriefsammler-Verein, in der Forschungsgemeinschaft Sachsen, der Arbeitsgemeinschaft Bayern (klassisch) und der Briefmarken-Sammler-Gemeinschaft Strullendorf.

Mit seiner Ausstellungssammlung Sachsen hat er zudem ein ganz persönliches Ziel: Er möchte damit auf der IBRA 2028 in Ulm wettbewerbsmäßig ausstellen.

Seine Unterstützung begründet er mit einem Gedanken, der sehr schön beschreibt, was Philatelie ausmacht:

„Die Philatelie ist weit mehr als die Beschäftigung mit kleinen bedruckten Papierstücken – sie ist ein bedeutendes Zeugnis unserer Kultur-, Wirtschafts- und Zeitgeschichte.“

Mit seiner Spende möchte Prof. Müller dazu beitragen, dieses Kulturgut einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen und den Erfolg der IBRA 2028 zu unterstützen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE für diese großzügige Unterstützung und das Vertrauen in die IBRA 2028! 🙏💙

Und natürlich drücken wir schon heute die Daumen, dass wir Prof. Müller 2028 in Ulm nicht nur als Unterstützer, sondern auch als Aussteller seiner Sachsensammlung begrüßen dürfen. 📮🏆


 
 
 

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